Über

Optimistentexte:

Reportagen, Gedichte, Interviews und Allerlei. Sogar Reden und Gesang. Alles, das uns näher zusammenbringt und das Menschsein feiern lässt – in all seinen Farben. Eine Aufforderung, mit Herz und Mut sogar im Trüben nach den Lichtschimmern zu fischen.

Ich bin und bleibe hoffnungslose Optimistin. Angesichts aller Schlamassel. Ich kann nicht anders, denn das Leben, das durch meine Zellen fließt, flüstert stets: Du lebst! Und das ist bereits der Sinn des Lebens. Voll aus dem zu schöpfen, was ist.

Ja, manchmal ist der Lärm um mich und in mir so groß, dass diese Stimme schwer zu vernehmen ist. Dann versuche ich, still zu werden und nach dem Ausschau und Innenschau zu halten, für das ich gerade dankbar bin, wer gerade außerordentlich mutig für Leben einsteht oder wo sich ein Knoten auflösen lässt durch die Wellen der Zeit oder durch ein kräftiges Zähneklappern.

Und ich versuche, das Bizzeln in meinen Zellen in Buchstaben und Worte zu übersetzen. All die schönen Fundstücke, die Kuriositäten und das Wundersame in der Welt zu Worten zusammenzufügen, die leuchten.

Optimistentexte eben.

Über Andere, deren Sein und Tun mich optimistisch stimmt. Über eigene, überraschende Einsichten. Über das, was uns alle verbindet und Mensch sein lässt. Dort, in der Tiefe des Seins an sich, gibt es eine Form von Zuversicht, die nicht seicht sein muss.

Damit die Texte ihre Wirkung weitmöglichst entfalten können, freue ich mich, sie in journalistische Verteilerstrukturen einzuspeisen.

Gerne halte ich auf Anfrage auch Reden zu allerlei Lebensanlässen, philosophische Tischweisheiten (ich durfte von der georgischen Toast-Tradition lernen), und schreibe Gedichte und Grußkarten.

Anfragen für Abdrucke meiner Texte bzw. für themenspezifische Neu-Kreationen sehr gerne hier:

mail (ätt) raffaelathen.de

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